Herstellung einer Tinktur

Kurzmitteilung

Eine Tinktur herzustellen ist nicht schwer.

Du brauchst dazu 

  1. die Pflanze
  2. 40 % Alkohol (Vodka oder Korn)
  3. ein geruchsfreies Schraubglas
  4. Geduld 😉

Spüle das Schraubglas gut heiß aus ggf. mit scharfen Senf, dieser ist ein guter Geruchskiller.

Wasche oder reinige das Pflanzengut und schneide es dann klein, je kleiner desto besser.. (STOPP! Ich habe gesagt schneide und nicht mixe mit irgendeinem Zerkleinerer.)

Gib das geschnittene Pflanzengut nun in das Glas und fülle den Alkohol dazu. Es sollte alles bedeckt sein! Nun verschließen und an einem sonnigen Platz stellen.
Täglich solltest du für die nächsten 3 Wochen einmal das Glas etwas schütteln.

Am Schluss filterst du das Ganze durch einen Kaffeefilter und gibst es in ein Fläschchen das du dann dunkel stellst.

Jetzt ist die Tinktur einsatzfertig.

Tinktur #saaler_gartenfee

Jauche herstellen

Kurzmitteilung

Will man eine Jauche herstellen, so kann man sich zuerst einmal fragen was will ich damit anstellen. Es gibt verschiedene Jauchen zu verschiedenen Zwecken. Davon jedoch später mehr.

Hier geht es um das Herstellen der Jauche.

Man nimmt etwa ein Kilogramm frische, grob geschnittene Kräuter und gibt diese in 10 Liter Wasser. Ein gut gereinigter Farbkübel reicht da schon.
Stelle den Eimer an einen sonnigen, warmen Platz auf. Die Jauche muss nun ein bis zwei Wochen lang durchgären, damit die Pflanzenwirkstoffe freigesetzt werden können.
Die Jauche sollte nun täglich einmal umgerührt werden. Um die Geruchsbelästigung zu mildern kannst du Gesteinsmehl hinzugeben.
Die Jauche ist fertig, wenn sie nicht mehr schäumt und eine dunkle Farbe angenommen hat. Die Jauche wird dann abgesiebt.

Kommen wir dann zur Anwendung

Die Anwendung erfolgt nur verdünnt mit Wasser im Verhältnis 1:10 so erreicht man eine optimale Düngewirkung.
Alternativ kann man die Pflanzen vorbeugend gegen Schädlinge auf der Ober- und Unterseite der Blätter besprühen.

Die Pflanzenjauche ist ein natürlicher und günstiger Dünger. Sie eignet sich sehr gut für Gemüsepflanzen während der Vegetationszeit. Es ist jedoch auch Vorsicht geboten. Beim Ausbringen der Jauche sollte darauf geachtet werden, dass die Blätter und Stängel sehr leicht verbrannt werden können. Um ein Verbrennen zu vermeiden wird die Jauche bevorzugt an trüben Tagen oder in der Abenddämmerung direkt in den Wurzelbereich der Pflanzen ausgebracht. Vorteilhaft ist es dies auf bereits feuchte Erde zu tun.

Adventsfenster 2019 I

Herzlich willkommen zu den 7. Adventsfenstern in Saal 
organisiert vom OGV Saal

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Fenster 8 – 13    Fenster 16 – 23

1 – Rathaus Saal

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.

 

2 – Frisörsalon Huber Karin Huhn
Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.
Gudrun Kropp

 

3 – Bauelemente Zachmayer

Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.
Mark Twain

4 – Apotheke – Gernot Pohl

Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Arthur Schopenhauer

5 – Sandra Schwarz

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
Buddha

6 – Blumen Schweiger

Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein.
Dalai Lama

7 – Feuerwehr

Was ihr sucht liegt weder in der Zukunft noch in der Vergangenheit, noch in einer höheren Dimension noch in tieferen Schichten oder im Jenseits. Es liegt im Augenblick. Wenn Ihr dies einmal begriffen habt, gibt es nichts mehr zu begreifen.
Safi Nidiaye

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Adventsfenster 2019 II

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8 – Familie Eberl

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.
Cicely Saunders

 

9 – Bärenbäck – Neumann

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.
Roswitha Bloch

10 – Familie Gaßner
Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
Martin Luther King

11 – Möbelhaus – Maria Stark

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Clemes Brentano

12 – Pflanz´lsetzer Huber

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Guy de Maupassant

13 – AVIA Tankstelle und Motorrad Meier
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.

Helen Keller

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Adventsfenster 2019 III

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16 – FrisörIn – Sylke Baumann
Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.

Dalai Lama

17 – Familie Ramona Wieland
Wenn du das Wort Glück begreifen willst, musst du es als Lohn und nicht als Ziel verstehen, denn sonst hat es keine Bedeutung.

Antoine de Saint-Exupéry

18 – ökumenisches Fenster
Glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.

Khalil Gibran

19 – AWO mit Altenheim
Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.

Paulo Coelho

20 – Franz Kürzl GmbH
Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.

Khalil Gibran 

21 – Gasthaus “In der Heide”
Das Leben ist weder einfach noch verzwickt, weder klar noch dunkel, weder widerspruchsvoll noch zusammenhängend. Das Leben ist.

Antoine de Saint-Exupéry

22 – Pfadfinder mit KJG – Waldweihnacht
Wonach suchst du? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden? Suche nicht am anderen Ende der Welt danach, sonst wirst du ent-täuscht, verbittert und verzweifelt zurück-kehren. Suche am anderen Ende deiner selbst danach, in der Tiefe des Herzens.

Tibetische Weisheit

23 – Theaterspielkreis – Sägewerk Fahrnholz
Kein Mensch ist so arm, daß er nicht irgend etwas zum Verschenken hätte; ebensogut könnte ein Bergbach sagen, er hätte dem Meer nichts zu geben, weil er so klein ist. Gib was du kannst. Für irgend jemanden ist es viel mehr wert, als du je zu hoffen wagst.

Henry Wadsworth Longfellow

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